Das circa 10 Hektar große Henschel-Areal in der direkten Nachbarschaft zum Heilhaus soll in den kommenden Jahren laut Eigentümer sector seven zu einem urbanen Stadtquartier umgebaut werden. Als unmittelbar betroffene Nachbarin berichten wir als Heilhaus-Stiftung über die geplanten Maßnahmen wie beispielsweise Verkehrskonzepte und damit verbundenen LKW-Gelände-Zufahrten gegenüber unserem Mehrgenerationenhospiz, Gewerbeeinheiten, Mobilitätshub oder Wohnquartier.

Alle bisher erschienenen Presseartikel und Leserbriefe finden Sie im nachstehenden PDF. Wir aktualisieren das Dokument regelmäßig bei neuen Veröffentlichungen.

Einen Fernsehbeitrag in der Hessenschau vom 16. Februar 2025 über die Skatehalle und unser Mehrgenerationenhospiz können Sie über nachfolgenden Link einsehen:
Hessenschau vom 16. Februar 2025
Quelle: ©Hessischer Rundfunk – www.hr.de

Zwei Hörfunkbeiträge des Hessischen Rundfunks können Sie nachstehend über den jeweiligen Link abrufen.

Am 11. November 2024 hat die Stadtversammlung der Stadt Kassel die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. V/20 „Henschel‐Areal“ beschlossen. Alle damit verbundenen öffentlichen Dokumente des Amtes für Stadtplanung, Bauaufsicht und Denkmalschutz finden Sie nachstehend.

  • Verkehrsanalyse Henschel-Areal vom 02.07.2025
    an zwei Messpunkten in Rothenditmold

    Am Mittwoch, 02.07.2025 führten 24 Bewohner*innen des Stadtteils Rothenditmold und Mitglieder der "Interessengemeinschaft Henschel-Gelände" in einem Zeitraum von 17 Stunden (04:00 – 21:00 Uhr) eine Verkehrszählung (PKWs, Transporter, LKWs) an zwei Standorten durch. Die Ergebnisse sind im nachstehenden PDF einsehbar.

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  • Verkehrsanalyse Henschel-Areal vom 28.10.2025
    an zwei Messpunkten in Rothenditmold

    Am Dienstag, 28.10.2025 führten 15 Bewohner*innen des Stadtteils Rothenditmold und Mitglieder der "Interessengemeinschaft Henschel-Gelände" in einem Zeitraum von 17 Stunden (04:00 – 21:00 Uhr) eine zweite Verkehrszählung (PKWs, Transporter, LKWs) an zwei Standorten durch. Die Ergebnisse sind im nachstehenden PDF einsehbar.

    Die sich daraus ergebenen Forderungen sind:
    • Keine Zufahrt auf das Henschel-Areal über die Brandaustraße
    • Beibehaltung der bisherigen zentralen Einfahrt auf das Henschel-Areal
    • Schutz für sensible Gruppen: Hospizbewohner, Kinder, Kranke und alte Menschen
    • Beachtung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BlmSchG) für stationäre Pflegeeinrichtungen (Mehrgenerationenhospiz)
    • Veröffentlichung des Verkehrsgutachtens für den BebauungsplanNr. V/20 „Henschel-Areal“

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Die Podiums- und Diskussionsveranstaltung "Henschel-Areal was nun?" fand statt am Mittwoch 21. Januar 2026 auf Initiative der Interessengemeinschaft Henschelgelände und des Ortsbeirats Rothenditmold.
Der zweistündige Mitschnitt ist hier abrufbar.

Gesucht wurde die Diskussion mit Politik und Stadtgesellschaft. Teilnehmende waren: 
  • Pilar Butte (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Mario Lang (SPD)
  • Violetta Bock (Die Linke)
  • Renate Fricke (FDP)
  • Michael Bathon (CDU)
Sie äußerten sich zu nachstehenden Themenblöcken, bevor Fragen dazu aus dem Publikum gestellt werden konnten:
1. Chancen für den Stadtteil und was sich dafür ändern muss
2. Wie können Interessen der Mieter aus Jugendarbeit, Kultur und Museen gewahrt werden?
3. Problemfelder Abriss zugunsten neuer Infrastruktur und Belastung durch neue Verkehrswege
4. Planungssicherheit für Mieter und Zeitschiene


Moderatiert wurde die Veranstaltung von Frank Wößner und Hans Roth.