Aktuelles aus dem Hospiz

Hier informieren wir Sie über das Geschehen im Hospiz und unsere aktuellen Vorhaben: Lesen Sie über die Auszeichnung für die generationenübergreifende Hospizarbeit, die Ausbildung „Spirituelle Sterbebegleitung“, die Anstellung einer Musiktherapeutin und die weiteren Ausbaupläne
 

Auszeichnung

Im Rahmen des Wettbewerbs „Aktion Generation – lokale Familien stärken“ wurde das Heilhaus für seine generationsübergreifende Hospizarbeit ausgezeichnet. 44 Einrichtungen und Kommunen hatten sich beworben, acht davon wurden ausgewählt. Die Auszeichnung übergab der hessische Familienminister Stefan Grüttner im Rahmen einer Feierstunde in Wiesbaden an Gerhard Paul (Geschäftsführer der Heilhaus Kassel gGmbh) und Chris von Westernhagen (Fundraising). 
 

Ausbildung „Spirituelle Sterbebegleitung“

Im Februar 2017 hat die dreijährige Ausbildung unter der Leitung von Viviane Clauss und der Psychoonkologin Barbara Bortfeldt mit neun TeilnehmerInnen begonnen.
Die Ausbildung wendet sich an Fachkräfte, die in eine spirituelle Begleitung hineinwachsen wollen ebenso wie an Menschen, die sich mit ihrer eigenen Endlichkeit auseinander setzen wollen. Mit Lehr- und Lernzeiten mit Ursa Paul umfasst sie immer wieder Module, die für einen erweiterten Interessentenkreis geöffnet sind.
Für den nächsten Ausbildungsabschnitt (16.-18.6.2017) können Sie sich noch anmelden. Für weitere Informationen wenden Sie sich gern an das Seminarbüro, Dorothee Weiß, d.weiss@heilhaus.org
 

Musiktherapeutin beginnt ihre Arbeit

Am 1. Februar 2017 hat Regine von Lühmann ihre Tätigkeit als Musiktherapeutin im Mehrgenerationenhospiz aufgenommen. Die sieben Stunden pro Woche umfassen feste Präsenzzeiten und die Möglichkeit, hinzuzukommen, wenn es der Sterbeprozess eines Menschen erfordert. Diese Erweiterung im Team gibt u.a. die Möglichkeit, Menschen, die sich oft nicht mehr verständlich machen können, mit feinen Klängen in die Erweiterung ihrer Seelenräume zu begleiten. (s. auch: „Nie habe ich so leise gespielt!“ in diesem Newsletter)
 

Ausbaupläne

Im ersten Jahr hat sich gezeigt, wo auf der innenarchitektonischen Ebene noch Veränderungen und Ergänzungen im Mehrgenerationenhospiz benötigt werden. Hierbei geht es um Fragen der Verschattung, um besondere Möbel, wie beispielsweise einen bequemer Sessel zum „Fallenlassen“, um einen Medienschrank, in dem die Hospiz-Kinder und ihre Geschwister Bücher zum Vorlesen und Spielsachen finden. Auch der Ausbau der Dachterrasse ist uns ein wichtiges Anliegen.

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