2020201920182017201620152014       

HNA, 11.05.2020

Spirituelles Leben in Gemeinschaft

Das Heilhaus prägt den Kasseler Stadtteil Rothenditmold seit über 30 Jahren

Am Anfang, vor über 30 Jahren, gab es hier im Stadtteil Rothenditmold auf dem großen Gelände an der Brandaustraße die öde Industriebrache einer ehemaligen Spinnerei und Weberei für Jutesäcke. Und es gab eine Frau, Ursa Paul, die in ihrer Stadt Kassel ihre Vision von Gemeinschaft und einem gemeinsamen Handeln und Leben realisieren wollte.

pdf

- weiterlesen

HNA. 15.04.2020

Abschied nehmen auf Distanz

Mehrgenerationenhospiz findet Wege, Nähe herzustellen

Wenn Annette Frenzel (53) auf die vergangenen sechs Wochen zurückblickt, ist sie dankbar. Während dieser Zeit war ihr Vater im Mehrgenerationenhospiz im Heilhaus in Kassel. Nach schwerer Krankheit in Folge eines Gehirntumors verstarb er vergangene Woche im Alter von 81 Jahren.

pdf

- weiterlesen

oya – anders denken, anders leben. Ausgabe 57/2020

Mitgefühl und Vertrauen in einer Gemeinschaft von Gemeinschaften

Beim »Green Phoenix«-Treffen ­teilen Abgesandte von Gemein­schaften aus aller Welt ihre ­Geschichten von Glück und Leid. Vom Treffen dieser Gemeinschaften im Heilhaus Kassel berichten Ralf Hilgers  und Stella Veciana.

pdf

- weiterlesen

HNA, 14.03.2020

Neue Ärztin im Heilhaus

Dr. Becker-Hassemer verstärkt medizinisches Team

„Den Menschen in seiner Gesamtheit sehen – das ist mir als Hausärztin sehr wichtig“, sagt Dr. Gabriele Becker-Hassemer. Seit Kurzem unterstützt die Fachärztin für innere Medizin das Team der Allgemeinmedizin im Heilhaus.

pdf

- weiterlesen

Exta Tip, 12.02.2020

1000 Euro für Hospiz

IHK-Mitarbeitende spenden an das Heilhaus Kassel

An das Heilhaus Kassel haben die Mitarbeitenden der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg 1.000 Euro gespendet. Für Idee und Organisation zeichneten die Auszubildenden der IHK verantwortlich.
Das Geld kommt dem Hospiz zu Gute, das bundesweit einmalig ist. Als letztes Zuhause ermöglicht es sowohl Kindern als auch Erwachsenen ein würdevolles Sterben – ein Miteinander der Generationen, das es sonst nirgends in Deutschland gibt.

pdf

- weiterlesen

Kiez und Kneipe, 08.02.2020

242 Kerzen

Erste Neuköllner Gedenkfeier für einsam Verstorbene

242 Kerzen, angeordnet als leuchtende Spirale, brannten im Altarraum der Philipp Melanchthon Kirche. Jedes Licht stand für einen Menschen, der im letzten Jahr einsam verstorben ist und – wie es im amtsdeutsch heißt – »ordnungsbehördlich« bestattet wurde, weil der Tote entweder keine Angehörigen mehr hatte, oder diese die Verantwortung für die Ausrichtung der Beisetzung ablehnten.

pdf

- weiterlesen

Der Tagesspiegel, 19.01.2020

Erinnerung an 242 Verstorbene

Erste Gedenkfeier für Tote ohne Angehörige in Neukölln

Sie starben allein: Neben Reinickendorf und Mitte richtet jetzt auch Neukölln Trauerfeiern für ordnungsbehördlich bestattete Menschen aus.
Den Namen der Menschen, die vergessen wurden, noch einmal zu nennen. Ihnen einmal Gedenken, unabhängig davon, wie sie ihr Leben gelebt haben. Das sei das Ziel der Trauereier für ordnungsbehördlich
bestattete Menschen, erklärte der Neuköllner Pfarrer Jan von Campenhausen am Sonntagabend.

pdf

- weiterlesen