| | Das Mehrgenerationenhospiz Ein Ort zum Sterben für alle Generationen Im Haus der Mitte wird ein Hospiz für schwer Kranke und Sterbende jeden Alters gegründet. Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden auf menschlicher, pflegerischer und spiritueller Ebene begleitet und können hier ihr Leben in einer Atmosphäre von Liebe, Mitgefühl und Geborgenheit bis zu Ende leben. Die Schirmherrschaft für das Mehrgenerationenhospiz hat Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen übernommen. Mit ihrem Grußwort anlässlich des Tages der HEILHAUS-STIFTUNG URSA PAUL bat sie: „Helfen Sie mit, dass diese mutige Idee Wirklichkeit wird.“ Umsorgt sein Wenn ein Mensch, insbesondere ein Kind, unheilbar erkrankt, brauchen er und die betroffene Familie einen Ort, an dem sie unterstützt, begleitet und entlastet werden. Durch die Hilfe, das Umsorgtsein im Haus der Mitte können sich Angehörige von den Belastungen der häuslichen Pflege erholen. Eltern finden Raum, sich einander, den Geschwisterkindern und dem kranken Kind auf andere Art zuzuwenden, als dies im Alltag möglich ist. Sie schöpfen die nötige Kraft, um ihr Kind in der Krankheit und auch beim Sterben begleiten zu können. Medizinische Betreuung und Zugehörigkeit Im Mehrgenerationenhospiz finden schwer Kranke und Sterbende palliativ-pflegerische wie -medizinische Betreuung, Annahme und Zugehörigkeit. Zusammen mit ihren Angehörigen sind sie Teil einer Gemeinschaft, begegnen Menschen aller Generationen, erfahren Trost im Miteinander. Räume für indivdulelle Bedürfnisse Geplant sind vier Zimmer für Erwachsene, die sich über dem „Raum des Lebens“ befinden, sowie zwei Einzelzimmer und ein Appartement für vier unheilbar kranke Kinder oder Jugendliche mit ihren Angehörigen. Die Räumlichkeiten werden liebevoll und flexibel eingerichtet, so dass individuelle Bedürfnisse, Privatsphäre und Gemeinschaft gelebt werden können. |