Eindrücke von der ersten Tagung

So wurde z.B. im Vortrag "Die globale Perspektive der Medizin" von Johannes und Susanne Latzel (Freiburg) deutlich, dass Krankheit nicht nur als individuelles Phänomen verstanden werden kann. An Beispielen stellten die beiden ReferentInnen dar, wie die Menschheit an der „kollektiven Illusion des Getrenntseins“ erkrankt ist. Der anschließende Workshop machte erfahrbar, dass Achtsamkeit und Dankbarkeit hilfreiche Qualitäten auf dem Weg zur Verbundenheit mit sich selbst und der Welt sein können. 
Ein Vortrag von Prof. Brigitte Dorst (Münster) beschrieb die heilende Kraft der Liebe in der therapeutischen Beziehung. Im folgenden Workshop stellte Brigitte Dorst eine Herzmeditation aus der Sufi-Tradition vor, die hilft, die Liebesfähigkeit zu erweitern. 
Vorgestellt wurde der Bewusstseinsbogen für spirituelle Medizin/Heilkunde, der im Heilhaus Grundlage für ein ganzheitliches Verständnis von Erkrankungen und einen ganzheitlichen Gesundheitsplan ist. Eine Podiumsdiskussion zur Nährsystemarbeit nach Ursa Paul® veranschaulichte die Wirkungsweise dieser feinstofflichen Heilarbeit. 
Weiterhin gab es Vorträge zur „beseelten Frauenheilkunde“, zur Verbindung von Naturwissenschaft und Feinstofflichkeit sowie Workshops zum Zusammenhang von Traum und Heilung und den Grenzen der Medizin.


Die 2. Tagung findet unter dem Titel "Was ist spirituelle Medizin? Was ist Heilung? Heimat im Körper und in der Welt“ von Sa 29.09. – So 30.09.2018 statt.
 

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